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Lost Light: Ein Must-Play für Fans von Call of Duty MW2 und Escape from Tarkov

GT Redaktion
GT Redaktion vom 6. November 2023
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Lost Light: Ein Must-Play für Fans von Call of Duty MW2 und Escape from Tarkov
Bildquelle: Steam Screenshots

Es besteht die Möglichkeit, zwischen der First-Person-Perspektive (FFP) und der Third-Person-Perspektive (TPP) zu wählen, was dem Spieler selbst überlassen wird. Dies ermöglicht eine individuelle Spielweise.

"Lost Light" ist ein Survival-Shooter, bei dem du in die Rolle eines Soldaten eines Spezialkommandos namens "Firefly" schlüpfst. Du kannst es alleine oder mit einem Freund spielen und auf verschiedenen großen Karten kämpfen. Der Schwierigkeitsgrad variiert je nach Karte, und mit zunehmender Spieleranzahl wird das Spiel anspruchsvoller. Die Bots (auch bekannt als "Scarf") sind ebenfalls eine Herausforderung. Manchmal schreien sie oder tauchen plötzlich hinter einer Ecke mit einer Schrotflinte auf. In solchen Momenten wird es schwierig, die Situation zu meistern, besonders wenn auch noch andere Spieler auf einen schießen und man versucht, lebendig davonzukommen.

Sollte man sterben, hat man als "Firefly" noch zwei weitere Versuche, um an seine Beute zu gelangen. Falls du dich entscheidest, als "Scaf" (Bot) zu starten, hast du nur ein Leben pro Runde. Warum sollte man als "Bot" (Scaf) beginnen, wenn man nur ein Leben hat? Ganz einfach: Die anderen Bots zielen nur auf feindliche Spieler, nicht aufeinander.

Nicht zu vergessen ist, dass du als "Firefly"-Soldat einen treuen Begleiter an deiner Seite hast: einen Hund, sei es ein Schäferhund oder eine KI-gesteuerte Version. Dieser kann ebenfalls Beute tragen, und der Vorteil ist, dass die Gegenstände, die der Hund trägt, nicht verloren gehen. Der Nachteil eines Hundes ist jedoch, dass du als Spieler leicht erkannt wirst und dadurch schneller zum Ziel im Spiel wirst.

Im Spiel ist es wichtig, viele Gegenstände (Loot) zu finden, darunter Erste-Hilfe-Kits, Wasserflaschen, Waffen, Elektroteile und vieles mehr. All diese Gegenstände sind notwendig, um deinen Bunker aufzuleveln und beispielsweise den Lagerraum, das Waffenarsenal und das Waffenregal zu verbessern.

Grafik:

Die Grafik von "Lost Light" ist durchaus akzeptabel, obwohl sie nicht mit Spielen wie "Son of the Forest" oder "Escape from Tarkov" verglichen werden sollte. Wie bei jedem Spiel gibt es gelegentlich Fehler und Bugs, sowie gelegentliche Grafikprobleme. Die Entwickler arbeiten fortlaufend daran, diese Probleme zu beheben, und es werden regelmäßige Updates für das Spiel veröffentlicht.

Fazit:

"Lost Light" ist ein äußerst unterhaltsamer Shooter, der sich gut für kurze Spielsessions oder längere Spielzeiten eignet, wenn die Luft bei anderen Spielen raus ist. Crossplay ist ebenfalls möglich, was einige Spieler möglicherweise stört. Konsolenspieler haben oft den Vorteil, sich schneller bewegen und mit ihrem Aim-Assistenten präziser zielen zu können als PC-Spieler. Für Maus- und Tastatur-Spieler gibt es einen einfachen Trick: Auf eine bestimmte Entfernung auf den Gegner schießen, da der Controller erst ab einer gewissen Distanz reagiert und weniger geeignet ist für Fernkämpfe. Die benötigten Entfernungen muss jeder Spieler selbst herausfinden, um sein Glück in "Lost Light" zu finden.

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